AK Ökologie

Kontakt: Martin Fenk, mfenk1312(at)outlook.com

Gründung: 25.04.2015 im Rahmen des Stadtteilforums

 

SEITE WIRD GERADE ÜBERARBEITET. Nähere Infos sind hier zu finden: http://akoekologie.bvlangwasser.de/repair-cafe-2

Bisherige Treffen:
22.06.2015: Hier wurde unser erstes Projekt fertiggestellt, das hauptsächlich auf der Vorarbeit von Frau Marga Keller aufbaute: Die Radroute "Grünes Langwasser". Der Routenplan ist mittlerweile im Gemeinschaftshaus erhältlich und hier online erhältlich.

Am 22.07.stellten wir das Produkt Frau Anneser (Stadtanzeiger) vor. Der Berichterschienam 05.08.2015 imStadtanzeiger. Am 08.08.2015 um 14 Uhr fand eine erste geführte Radtour „Grünes Langwasser“statt. An der Tour (ca. 2,5 Stunden) nahmen (hitzebedingt) insgesamt fünf Interessierte teil. 05.10.2015: Das nächste Schwerpunktthema: Müll in Langwasser:

Die bisherigen Ideen:

  • Beim Stadtteilforum werden die Anwesenden ermuntert, zum einen selbst bewusster mit dem Thema umzugehen, zum anderen mutig alle anzusprechen, die offen sichtbar ihren Müll auf der Straße oder auf dem Gehweg entsorgen. Der Spruch „Entschuldigen Sie: Sie haben etwas verloren!“ könnte hilfreich sein.
  • Zudem sammeln wir Fotos von mit Müll verunreinigten Plätzen in Langwasser. Die Anwesenden auf dem Stadtteilforum werden eingeladen, ebenfalls aktuelle Bilder aus Langwasser an uns zu schicken.
  • Wir arbeiten an einer Information zum Thema, die dem Langwasserkurier beigelegt werden soll. Bestehende Broschüren der Stadtverwaltung werden bis zum nächsten Treffen gesammelt und gesichtet.
  • Wir entwerfen einen Aufkleber für private Briefkästen „Bitte keine Werbung“, die ebenfalls dem Langwasserkurier beigelegt werden soll.
  • Im Frühjahr 2016 soll es eine Info-Aktion geben, die die tägliche Müllansammlung als Verbraucher bewusst machen soll, aber auch Handlungsmöglichkeiten aufzeigt. Möglicherweise laden wir einen Referenten von ASN dazu ein.
  • Wir prüfen, ob wir einige öffentliche Müllbehälter mit lustigen Sprüchen (z.B. von Jugendlichen) bemalen lassen dürfen. Daraus könnte ein Wettbewerb entstehen.

Wir hoffen auf kreativen Zuwachs im Stadtteilforum.

Derzeit sind wir ein Kreis von fünf Engagierten.