Lock the life down

Monate, eine gefühlte Ewigkeit saßen wir zu Hause. Allein vor unseren Monitoren, Smartphones und Tablets. Stellten bzw. lösten Frage um Frage, Aufgabe um Aufgabe. Warum?! Das bedarf wohl keiner weiteren Erklärung. Wie es war? Einsam, ermüdend und eintönig. Aber es hat uns kreativ werden lassen und uns ermöglicht, unsere Umgebung aus völlig neuen Blickwinkeln zu betrachten. Und da war es endlich: Das Licht am Ende der digitalen Monotonie des Lockdowns! Es waren die Momente und Gegenstände des Alltags, die plötzlich eine nie wahrgenommene Einzigartigkeit verströmten. Unsere Chance, Stück für Stück ein bisschen mehr Freiraum zurückzuerobern. Erstaunlich, dass wir plötzlich Manches ganz anders betrachten konnten_ Und genau das war unser Projekt: diese Eindrücke, Momente und Gegenstände des Alltags mit unseren Smartphones einzufangen. Ob es uns gelungen ist? Das zu beurteilen, liegt wie immer im Auge des Betrachters. Wir laden Sie dazu ein, unsere Perspektive einzunehmen.
Die Bilder sind in den Fenstern des großen Saals zu betrachten.
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