Gold­fisch­ge­sän­ge (UA)

Können wir unseren Erinnerungen eigentlich trauen? In ihrem multimedialen Musiktheater lassen die Schauspielmusiker*innen Vera Mohrs und Kostia Rapoport die Vergesslichkeit, die ungeliebte kleine Schwester des Gedächtnisses, als Star des Abends die Bühne betreten. Eine Ode an das Vergessen.
Seit drei Spielzeiten sind Mohrs und Rapaport Hausmusiker*innen im Schauspiel. Mit ihrer Musik beleben und bereichern sie das ganze Haus und eine Vielzahl von Inszenierungen. Kostia Rapoports Kompositionen kennt man unter anderem aus „Ein Stein fing Feuer“, „Kaspar“ und zuletzt „Isola“ und „Wolken.Heim./Rechnitz (Der Würgeengel)/Das schweigende Mädchen“, Vera Mohrs prägte mit ihren Songs und Arrangements die Liederabende „Die Musik war schuld“ und „Alpha“. Gemeinsam leiteten sie die Band in David Bowie’s „Lazarus“ und nicht zuletzt lebt auch die 3. Etage von ihren Sessions, Konzerten und der offenen Bühne “Songs & Poetry“.
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