Spuk in der Kuschelburg

Mika liebt Pfannkuchen, Mama und Papa, coole Musik, Schlitten fahren und im Sommer baden gehen, bis die Lippen blau anlaufen. Aber vor allem Kuscheln. Was Mika allerdings gar nicht liebt, ist die neue Wohnung, in welche die Familie gerade gezogen ist, denn da spukt es.
Jede Nacht baumeln die Gespenster an der Lampe oder machen Geräusche unter dem Bett. Wie soll man sich denn da auf Weihnachten freuen? Obwohl Mika sich eine große Kuschelburg ums Bett baut, um die Gespenster abzuwehren, tönt eines Nachts ein „Hallo“ aus einer Zimmerecke. Aber es ist kein gespenstisches „Hallo“, sondern ein freundlich-schüchternes „Hallo?“. Gruselig hörte sich das eigentlich nicht an.
Eine Geschichte über schlaflose Nächte für junge Theatergänger*innen und schüchterne Gespenster.
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